Analaufgabe

Heute habe ich meine Analaufgabe erledigt. Nach dem durchlesen der Aufgabe habe ich mir noch ein drittes Spielzeug gekauft. Jetzt habe ich einen recht dünnen Analdildo und einen mittleren echt aussehenden Schwanz und als drittes einen (für mich) großen echt aussehenden schwarzen Vibrator.

Ich habe die Aufgabe zwischen dem Windelwechsel durchgeführt. Auf das Bett legte ich ein großes schwarzes PVC Laken und machte das erste Beweisfoto der drei Spielzeuge. Wie es in der Aufgabe stand, habe ich mich als erstes bis fast kurz vor dem Orgasmus gewichst. Danach habe ich mit Gleitgel meine sehr enge Arschvotze richtig flutschig gemacht. Der Finger mit dem Gel glitt ganz leicht hinein in mein enges Loch, dieses hat mich schon erregt und mein Schwanz stand wie eine eins.

Den kleinsten Dildo habe ich auch mit etwas Gleitgel versehen, bevor ich Ihn in mir einführte. Es war am Anfang sehr eng und ich war noch vorsichtig, aber schon nach sehr kurzer Zeit glitt er mühelos hin und her. Da ich noch Anal unerfahren bin wichste ich mit der anderen Hand meinen Schwanz. Am liebsten hätte ich vor Geilheit laut aufgestönt, konnte es aber nicht da ich nicht alleine war. Jetzt wo der kleinste Dildo so richtig flutschig war, probierte ich die nächste Größe aus, aber nicht ohne auch diesen vorher mit Gleitgel einzureiben. Da meine Arschvotze von dem kleinen Dildo schon vorgedehnt war, hatte ich keine Mühe diesen einzuführen.

Mit gleichmäßigen Bewegungen stieß ich zu und zog ihn wieder fast ganz raus. Mein Herzschlag wurde schneller und mein Atem ebenso. Es fühlte sich großartig an und jetzt wurde ich mutiger, ich zog den Dildo ganz raus und stieß dann wieder zu es fühlte sich so an, als ob meine kleine Arschvotze richtig gefickt wird. Jetzt wollte ich aufs ganze gehen und habe den größten den ich habe genommen (ich hatte sowieso keine andere Wahl, denn die Aufgabe verlangte es so). Diese größe ist noch größer und dicker als mein Schwanz und ich habe tatsächlich respekt. Mit noch mehr Gleitgel in meiner Arschvotze und auf dem Vibrator führte ich ihn vorsichtig an mein Loch und versuchte den Vibrator zu versenken. Aber nichts da, der Schließmuskel wollte nicht weichen. Also ganz langsam immer hin und her und schwups war er drinnen. Ich fühlte mich Großartig.

Jetzt stellte ich die Vibration dazu und fing an mich erneut selbst zu ficken. Ich stöhnte leise vor Geilheit und meine Arschvotze wurde gieriger, denn der Vib. verschwand fast bis zum Anschlag. Ich genoß dieses Gefühl des ausgefüllt seins. Langsam und im wechsel schneller fickte ich mich. Ich machte das zweite Beweisfoto bevor ich es vor purer Lust noch vergesse. Da ich noch Anal unerfahren bin habe ich mich mit der anderen Hand gewichst und es richtig genossen. In meinen Eiern sammelt sich der ganze Saft und will ohne umwege nach draußen. Kurz vor dem Abspritzen wird mir vor Geilheit schwindelig und dann kommt auch schon der Orgasmus. Leise stöhnend und schwer atmend mache ich das letze Beweisfoto vom Sperma auf meinem Bauch.

Noch immer brav und voller Demut vor Ihnen sitzend, küsse ich erneut Ihre Hand und Schuhe,
sehr verehrte Herrin Samantha

Realdate mit Strolchi

Ich stehe jetzt in der Warteschlange an der Flughafenkontrolle und bin gleich als nächster dran, meine ganzen Sachen wie Rucksack, Jacke, Gürtel usw. in die Plastikkiste zu legen, damit diese gescannt werden können. Jetzt bin ich dran, ein wenig mulmig und peinlich ist es mir schon, als ich direkt vor der Zollbeamtin mein Halsband abmache und es auch zu den anderen Sachen in die Kiste lege. Sie sieht mich mit großen Augen und erstaunten Gesichtsausdruck an, sagt aber nichts. Ich dagegen bin rot angelaufen, auch wenn ich das Halsband schon einige Monate trage. Auf der anderen Seite nehme ich meine Sachen aus der Kiste und lege mir das Halsband mit zitternden Händen wieder an, da mir noch nie jemand dabei zugesehen hat. Das Halsband zu tragen macht mich unglaublich Stolz und glücklich da es zeigt, wessen Sklave ich bin. Die gleichen erstaunten Blicke der Zollbeamten auf dieser Seite. Ich glaube ich bin gerade etwas rot vor Scham geworden. Im Dutyfreeshop sehe ich einen Bären den ich meiner Herrin Samantha mitbringen möchte.

Ich fliege nach Zürich, um dort eine Fetischparty mit Herrin Samantha zu besuchen. Es ist mein allererstes Realdate überhaupt. Ich habe mit Herrin Samantha in den vorangegangenen Chats einige Einzelheiten über den Ablauf auf der Party gesprochen und wie ich mich zum Beispiel zu verhalten habe wenn ich angesprochen werde. Ich bin sehr, sehr aufgeregt aber auch unheimlich neugierig. Mein Puls schlägt bestimmt doppelt so schnell und ich kann ihn an meiner Kehle fühlen und in meinen Ohren hören.

Beim Einsteigen in den Flieger konnten die schon sitzenden Fluggäste mein Halsband und den Anhänger sehen auf dem „ICH GEHÖRE HERRIN SAMANTHA“ steht. Dieses ist für mich ungewohnt und mir wird auf einmal sehr warm, da mich wirklich alle ansehen.

In Zürich am Gepäckband stehend, warte ich auf meinen Koffer der recht spät, so wie ich finde, raus kommt. Ich nehme den Koffer vom Band und gehe den anderen Richtung Ausgang hinterher. Kurz vor der Tür zum Ausgang baut sich auf einmal ein Zollbeamter vor mir auf und bittet mich Ihm in den Nebenraum zu folgen. Es kommt mir vor, als ob alles in Zeitlupe ablaufen würde und ich bekomme Schweißnasse Hände. „Bitte stellen Sie Ihren Koffer hier auf den Tisch und öffnen Sie diesen“ höre ich den Beamten sagen. Wie in Trance öffne ich den Koffer und der Beamte fängt an die erste Tüte rauszuholen und hinein zusehen. Ich laufe rot wie eine Bombe an, denn in den Tüten sind meine Latexsachen für die Fetischparty. Jetzt öffnet er die zweite und stockt, mir stockt auch der Atem und ich japse nach Luft, so peinlich ist mir das. Denn in dieser Tüte sind meine Gummiwindelhosen. Am liebsten würde ich jetzt vor Scham im Erdboden versinken, es ist mir sichtlich unangenehm. Aber das durchsuchen nimmt noch kein Ende, denn ganz unten sind die vielen Windeln die ich über das Wochenende brauchen werde. Zum Glück ist der Zöllner ziemlich cool, er stellt keine Fragen wozu ich das alles brauche. Den Rucksack brauche ich nicht mehr zu öffnen, da ich dem Beamten glaubhaft vesichere das in dem Rucksack das gleiche drinnen sei, wie in dem Koffer. Weitere Fragen stellte mir der Zollbeamte nicht und ich darf gehen. Dieses Erlebnis möchte ich auf dem Rückflug nicht noch einmal durchmachen müssen.

Draußen wartet bereits der Shuttlebus zum Hotel und steige auch gleich ein. An der Rezeption checke ich ein und kann auch gleich auf das Zimmer gehen. „Schnell hinein in den Aufzug und in den dritten Stock hoch“ denke ich mir, denn auch die Dame an der Rezeption schaut auf mein Halsband, sagt aber nichts. Ich fahre hoch und schließe mit der Karte das Zimmer auf. Uiih entfährt es mir, dass Zimmer ist aber groß. So etwas bin ich von meinen Geschäftsreisen nicht gewohnt.

Ich sehe auf meine Uhr, noch ein paar Stunden Zeit bis zur Fetischparty. Noch habe ich ja genügend Zeit und beschließe mir den Ort wo die Party stattfinden wird, einmal anzusehen. Noch bevor ich die Tür hinter mir zuziehen kann, klingelt mein Handy. Weiterlesen

Am Samstagnachmittag bin ich um 14.50 Uhr bei den Herrinnen Samantha und Anna Lena angekommen. Ich habe da kurze Zeit gewartet und da sind die Herrinnen mit dem weissen Mercedes soeben vorgefahren. Ich ging in die Garage und begrüsste Sie. Wir fuhren anschliessend mit dem Lift in die Etage, in der die sehr schöne Wohnung ist. Herrin Samantha ging eine Zigarette rauchen auf dem Balkon und ich kniete mich wie sich es gehört vor Sie hin und hielt Ihr den Aschenbecher, damit sie die Asche abklopfen kann. Das mache ich übrigens sehr gerne.

Wir assen etwas, packten dann die Sachen die wir brauchten für die Fetishparty und machten uns mit dem Auto auf den Weg nach Kloten. Wir fuhren zuerst zu einem Möbelgeschäft und die Göttinnen kauften sich ein Bett. Danach gingen wir zu Coop und kauften Esswaren ein und anschliessend zum Bankautomaten wo ich Geld abheben konnte. Dann fuhren wir zum Hotel. Wir Checkten ein und ich ging bei den Herrinnen Samantha und Anna Lena aufs Zimmer. Ich machte mich danach auf in mein Hotelzimmer, duschte mich und schminkte mich und machte mir die Fingernägel.

Um 20.30 Uhr lief ich zu den Herrinnen aufs Zimmer. Wir tranken etwas und Herrin Samantha schminkte sich fertig, während sie mir auch noch einmal zeigte, wie ich mich zu schminken habe. Um 21.50 Uhr fuhren wir mit dem Taxi zum Floor Club auf die Utopia Fetischparty. Es hatte ein paar Leute vor dem Club, eine Frau in hohen Lackstiefeln und zwei Männer. Wir gingen dann in den Club, tranken je einen Drink und schauten uns danach um.

Herrin Samantha sprach ein Mann auf der Treppe an und fragte Ihn ob er mich Hure entjungfern möchte. Er sagte leider Nein. Wir schauten uns weiter um, es hatte so wie ein Folterkeller eine Tanzfläche und eine Raucherecke. Wir liefen ein wenig umher und Herrin Samantha unterhielt sich dann mit ein paar Leuten. Herrin Anna Lena und ich wurden von einem Mann angesprochen der gesagt hat dass ich Ihm gefalle. Danach gingen wir nach oben und wieder nach unten auf die Tanzfläche.

Beim Eingang hatte es ein Andreas Kreuz an das mich ein Mann stellte. Er peitschte meinen Po aus und danach kam noch eine Frau die mir auch noch ein paar Hiebe gab. Anschliessend kraulte Sie mich mit den Fingernägeln am Po. Das fand ich geil. Bevor sagte Herrin Samantha stopp wegen der Stärke der Hiebe beim Auspeitschen. Herrin Samantha setzte sich dann auf ein Sofa und ich durfte Ihr die Füsse massieren was mir sehr gefiel und ich auch geil fand. Ich denke Herrin Samantha genoss es ein bisschen.

Anschliessend gingen wir vor die Toilette und machten uns frisch vor dem Spiegel, Herrin Samantha schminkte mir meine Lippen erneut mit pinken Lippenstift. Es kam eine Frau oben ohne aus der Toilette. Danach gingen wir in eine andere Ecke des Clubs und ich fragte die Herrinnen Samantha und Anna Lena ob Sie gerne  etwas trinken würden. Ich ging an die Bar jedoch war niemand hinter der Theke. Es sass jemand ganz in Latex gehüllt mit Latexmaske vor der Bar auf einem Hocker. Ich ging also wieder zu den Herrinnen Samantha und Anna Lena zurück und wir wechselten unser Standort und ich ging nochmals an die Bar und bestellte zwei Tequila Silber und ein Wasser. Wir tranken das aus und liefen über die Tanzfläche.

Es kam eine Dame auf uns zu. Herrin Samantha sagte, das die Dame willig sei und Herrin Anna Lena sagte mitkommen. Wir gingen zu viert in die obere Etage. Herrin Samantha und Herrin Anna Lena begannen an sich zu spielen. Die Frau zog Ihren Slip aus. Ich fragte Herrin Samantha was ich tun soll und Sie sagte ich solle es der Frau besorgen oder Sie befriedigen. Ich hoffte dass ich Sie richtig verstanden habe, da die Musik auch ziemlich laut war. Das war für mich jedoch in Ordnung da ich gerne Musik habe. Die Frau kam also näher. Sie setzte sich und ich begann sie zu lecken. Nach einer Weile setzte ich mich hin und Sie begann mich zu wichsen. Ich kam zum Orgasmus. Sie setzte sich wieder hin und ich leckte Sie weiter. Herrin Samantha sagte mir ich solle oben bleiben, dass Sie in einer halben Stunde wieder kommen.

Die Frau sagte, dass ich sie weiter oben lecken solle und fester drücken. Nach einer Weile kam der Mann der Herrin Samantha auf der Treppe angesprochen hatte und drückte mir seine Peitsche vor die Zunge und sagte dass diese Frau Spass haben will und befriedigte Sie mit der Hand. Kurz darauf warf er seine Peitsche auf den Boden und sagte ich solle Ihm etwas zu trinken holen, er sagte das ich es auf sein Namen bestelle solle. Ich sagte zu Ihm das meine Herrin gesagt hat, dass ich nicht hinunter gehen darf und er sagte, dass ihm dies egal sei. Der Frau sagte ich das zuvor auch. Ich war also verunsichert was ich tun soll und ging halt hinunter.

Zum Glück hat Herrin Samantha mich sofort gesehen und stellte mich zur Rede was ich hier unten tue. Sie war sehr verärgert und sagte, dass ich dies nun spüren werde. Ich musste dafür eine Zeit lang in den Käfig. Die Zeit kam mir ziemlich lange vor und meine Füsse begannen zu schmerzen weil ich die ganze Zeit kniete. Herrin Samantha stand vor mir vor dem Käfig und setzte sich nach einer Weile hin und sprach mit zwei Männern.

Wir gingen dann wieder nach oben und Herrin Samantha hatte Sex mit Herrin Anna Lena und einem der Männer. Mit dem Herrin Samantha schon vorher am Abend gesprochen hatte. Ich durfte mich daneben setzten und Herrin Samantha stützte sich mit Ihrem göttlichen Fuss auf meinem Oberschenkel ab. Als Herrin Anna Lena zum Orgasmus gekommen war durfte ich das Sperma aus dem Kondom von Herrin Anna Lena schlucken, was ich ziemlich geil finde, das ganze fand ich sehr geil. Herrin Samantha kam auch zum Orgasmus. Danach gingen wir nach unten tranken noch etwas und gingen dann bald ins Hotel zurück mit dem Taxi. Kurze Zeit später assen wir zusammen das Morgenessen, plauderten ein wenig und um 14 Uhr fuhren wir dann mit dem Auto nach Hause.

Das ist mein Sklavenbericht von der Fetishparty in Kloten, viele liebe Grüsse von Zofe Svetlana.

Ich bin am Donnerstag 1. August um 14.50 Uhr bei Herrin Samantha und Herrin Anna Lena auf den Parkplatz gefahren. Ich ging nach oben und begrüsste Herrin Samantha und Herrin Anna Lena. Ich kleidete mich bald im Zimmer, das einen schönen dunklen Parkett hat unter der Anleitung von Herrin Samantha und Herrin Anna Lena im Schülerin Outfit für die Fetishparty in Kloten an, um zu schauen wie mir das Outfit steht.

Herrin Samantha und Herrin Anna Lena fuhren dann mit mir im schönen weissen Mercedes zum Sauna Club Flip in Volketswil. Es war wunderbares Wetter und wir hörten Musik im Mercedes Cabriolet von Herrin Samantha und Herrin Anna Lena. Beim Club Flip angekommen sind die Göttinnen und ich ausgestiegen und es hat unten einen Sexshop der aber geschlossen war, da es Feiertag war. Wir gingen die Treppe hoch weil ich auf die Toilette musste. Die Dame an der Eingangstür sagte dass wir ausnahmsweise hier auf die Toilette dürften. Sie trug einen schwarzen BH und ein schwarzes Höschen.

Nachdem wir geschaut haben wie lange der Club geöffnet hat fuhren wir über die Autobahn zur Dienerstrasse in Zürich um den Strich anzusehen. Vielleicht darf ich ja irgendwann hier anschaffen gehen? Wir fuhren danach zur Langstrasse und nachdem dem Sihl Quai entlang. Vorne am Sihl Quai hielten wir schnell an und suchten mit dem Navi ein Restaurant. Wir aßen etwas. Wir fuhren nach dem Kaffee zu den Herrinnen nach Hause, tranken etwas und es war schon bald Abend. Herrin Samantha rauchte auf dem Balkon eine Zigarette sass auf einem Stuhl und ich hielt Ihr den Aschenbecher, damit Sie die Asche von der Zigarette abklopfen konnte. Das fand ich Geil.

Am Abend fuhren wir dann los um Sexparkplätze zu finden und wir fuhren auch einfach so ein bisschen herum. Einen Parkplatz fanden wir. Danach fuhren wir weiter und liessen das Feuerwerk hoch weil es Bundesfeiertag war in der Schweiz.

Wir gingen dann wieder zu Herrin Samantha nach Hause und tranken noch etwas. Herrin Samantha hatte dann danach Sex mit Herrin Anna Lena und ich durfte zuschauen, weil ich ja ihr Cuckold bin. Zwischendurch hat Herrin Samantha mit dem Vibrator gespielt und ich konnte es hören. Das hat extrem Freude bereitet und war geil. Ich durfte auch während Sie Spass hatten mir einen aufblasbaren Plug in meinen Po schieben und damit spielen. Er vibrierte die ganze Zeit, während die beiden Herrinnen Sex hatten. Auf einmal sagte Herrin Samantha das ich zu Ihr hinkommen solle und Sie wixte meinen Schwanz im KG. Dann sagte Sie: „Ausziehen“. Ich zog mein KG aus und Herrin Samantha wichste mich zum Orgasmus, weil ich ja schon so lange brav keusch war.

Sie hatten weiterhin Sex miteinander und kurze Zeit später kam Herrin Anna Lena auch zum Orgasmus und gab mir das Kondom mit Sperma zum Austrinken. Es war lecker. Wir gingen kurz danach alle drei schlafen. Am nächsten Morgen hatten Herrin Samantha und Herrin Anna Lena nochmals Sex miteinander und ich lag nebenan. Danach fuhren wir zu einem Kaffee in einer Stadt und assen das Morgenessen. Anschliessend fuhren wir zum Möbelhaus und Herrin Samantha und Herrin Anna Lena kauften sich ein schönes Sofa. Nachher fuhren wir wieder zu den Herrinnen nach Hause und ich ging dann auch bald nach Hause.

Die beiden Tage haben mir sehr viel Spass gemacht.

Viele liebe Grüsse von Zofe Svetlana

Herrin Anna Lena hat mich mit einer PN gefragt ob ich am nächsten Tag um 20 Uhr die Zeit habe in das Hotel in dem die Herrinnen momentan sind zu kommen. Ich antwortete natürlich sofort mit ja und fragte ob mich etwas Besonderes erwarte. Verehrte Herrin Anna Lena schrieb dass ich den Herrinnen das Tribut persönlich übergeben darf. Das ist natürlich was Besonderes. Ich freute mich den ganzen Abend und den ganzen nächsten Tag. Am nächsten Tag, am Dienstag kam ich am Abend nach Hause und es war eine Private Nachricht im Posteingang. Ob ich schon um 19.00 Uhr kommen kann. Ich ging duschen, rasierte mich und machte das Tribut bereit. Um 18.10 Uhr fuhr ich los. Und um etwa 18.50 Uhr war ich beim Hotel und traf draussen Göttin Herrin Samantha und Herrin Anna Lena. Ich half Ihnen das Gepäck, ein schwarzer Rucksack nach oben zu bringen und ging im Zimmer vor Herrin Samantha auf die Knie und durfte Ihr auf Ihre göttliche Hand einen Handkuss geben, was mir sehr gefiel.

Herrin Samantha sprach mich auf den Tribut an und ich übergab ihn Ihr auf meinen Knien. Kurz darauf machten die Herrinnen und ich uns parat und wir fuhren los. Herrin Samantha hatte einen schönen weissen Mercedes. Wir fuhren in die Ortschaft wo Herrin Samantha und Herrin Anna Lena Ihr neues zu Hause haben. Zuerst fuhren wir zur Bank. Herrin Samantha stieg aus und ich fragte ob ich auch aussteigen solle, Sie sagte zu mir dass ich im Käfig bleibe, Sie meinte damit dass ich im Auto bleibe. Herrin Samantha zündete sich eine Zigarette an und ging dann zum Bankomaten.

Danach fuhren wir zu Ihrem Wohnort, da durfte ich schauen wo Sie wohnen. Es ist ein schöner Ort. Nachdem fuhren Herrin Samantha und Herrin Anna Lena mit mir zu Mc Donalds. Ich durfte als wir ausgestiegen sind, auf dem Weg zum Mc Donalds die Zigarette die Sie geraucht hatte ausdrücken. Wir haben ein wenig miteinander geredet und als wir gegessen hatten, habe ich von Herrin Samantha Ihre baked Potatoes mit Quark Sauce bekommen. Danach ist Herrin Samantha und Herrin Anna Lena mit mir wieder zum Hotel gefahren. Als ich im Zimmer vor Herrin Samantha war, kniete ich mich wieder hin.

Herrin Samantha und Herrin Anna Lena zeigten mir im Bad den Whirlpool. So ein Whirlpool hatte ich noch nie gesehen, er hatte Düsen und ein elektronisches Schaltboard. Wir gingen dann anschließend nach unten. Wir sprachen noch ein wenig miteinander und verabredeten uns auf Donnerstag 15.00 Uhr. Ich winkte Herrin Samantha und Herrin Anna Lena in meinem Auto, Herrin Samantha winkte mir zurück, danach waren Sie beide im Hotel verschwunden und ich fuhr nach Hause. Ich habe mich sehr gefreut die Herrinnen sehen zu dürfen und der Abend hat mir sehr gut gefallen.

Viele liebe Grüsse von Zofe Svetlana

10.-Aufgabe

„Outdoor Sklaven – Wichsaufgabe“

Dieses Video durfte ich als erstes ansehen, nach sechs Tagen Keuschheit sollte nun die Erlösung kommen. Aber das Video hatte es in sich. Es sollte „draußen“ stattfinden und mit den Anweisungen aus dem Video. Eier und Schwanz abbinden, Klammern an die Eier und als Beweis das man auch abgespritzt hat sollte dieses auf z.B. ein Blatt passieren. Aber Herrin Samantha hat sich noch mehr ausgedacht. Zusätzlich „durfte“ ich noch aus Ihrer Liste 3 weitere Möglichkeiten aussuchen um sie mit einzubauen.

Als erstes hieß es also ein Ort zu finden wo nicht allzu viele Leute vorbeikommen. Ich habe mir am Stadtrand einen kleinen Park ausgesucht wo Herrchen und Frauchen ihre Hunde ausführen. Also als erstes nackt ausziehen, den Schwanz und die Eier abbinden. Die hab ich einzeln abgebunden, anschließend kamen die Klammern an die Eier welches mir sehr wehgetan hat. Als nächstes habe ich noch zwei Klammern an die Brustwarzen geklemmt was noch mehr wehtat. Es war aber auch sehr geil. Als Zusatz benutze ich einen Dildo den ich in meine enge Analfotze steckte. Es war das erste mal das ich mir einen Dildo in meine Analfotze gesteckt habe – ich entjungferte mich. Das hat am Anfang fürchterlich wehgetan, aber auch das war super geil, einen Schwanz in sich zu spüren. Da machte das wichsen gleich doppelt Spaß.

Ich war so erregt, aber ich konnte noch nicht abspritzen, es ging einfach noch nicht. Denn draußen in der Öffentlichkeit so nackt mit abgebundenen Eiern und Schwanz Klammern an den Nippeln und Dildo in der Analfotze wollte es einfach nicht klappen mit dem abspritzen. Und weil es noch nicht reichte habe ich auch noch in ein Glas gepinkelt um es anschließend mit dem Sperma auszutrinken. Zum Glück habe ich mir vorher ein Blatt zurecht gelegt auf dem ich abspritzen kann wenn es mir kommt.

Ich habe bestimmt zehn Minuten gewichst bis es endlich hochkam und ich auf das Blatt abspritzen konnte. Die ganze Zeit wanderte mein Blick nach links und rechts ob nicht doch jemand mit seinem Hund vorbei kommt. Es war eine richtige Erlösung für mich auf das Blatt zu wichsen zu können. Schnell das Sperma vom Blatt in das Glas laufen lassen damit ich es austrinken konnte. Ich liebe es Natursekt und Sperma zu trinken es ist für mich richtig geil. Anschließend die Klammern von den Brustwarzen abnehmen. Aua, das tut ja richtig weh! Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Klammern von den Eiern hab ich komischerweise beim Abnehmen nicht gespürt. Und das Band beim Abnehmen war richtig leicht im Vergleich zu den Klammern von den Brustwarzen. Zuletzt den Dildo rausgezogen und saubergeleckt. Noch etwas was mich geil macht. Zum Schluss schnell wieder anziehen und aufatmen.

Was für eine Erleichterung für mich, alles heil überstanden zu haben.

Ich bin zur Tankstelle gefahren und habe mir Sprühsahne und Zigaretten gekauft. Auf dem Weg zur Tankstelle habe ich mich in Gebüschen rumgeschaut und ein Brennessel Zweig gefunden und gepflückt. Danach bin ich nach Hause gefahren und habe, Kondome, Fotoapparat, Zigaretten, Tabasco, ein Glas, eben die Brennesseln und Klammern eingepackt. Ich habe mein Latexslip mit Innenplug angezogen und ein Damenoberteil, das Schwarze.

Ich bin die Strasse hoch gelaufen und als ich oben war dachte ich hier könnte ich die Outdoor Sklaven Wichsaufgabe machen. Das war mir jedoch zu riskant und ich lief weiter. Als ich dann ein gediegenes Plätzchen auf einer Strasse gefunden hatte. Packte ich mein Schwanz aus band ihn ab und machte die Klammern an meine Eier. Ich startete danach die Stoppuhr und fieng an zu Wichsen.

Ich hielt mir die Brennesseln an mein Schwanz und es pixte und brannte ein wenig. Ich wichste langsam und zündete mir eine Zigarette an. Als ich einen steifen Schwanz hatte urinierte ich in ein Glas und trank es aus. Danach wichste ich weiter und sprühte mir Sprühsahne auf mein Schwanz und klopfte Zigaretten Asche darauf. Ich wichste weiter mit Sprühsahne und Asche und musste dann schnell stoppen. Danach wichste ich weiter und wollte mir ein Kondom überziehen. Doch das ging nur bis zur Eichel weil das so geil war und ich sonst ins Kondom gekommen wäre.

Ich wichste also weiter und nahm ein Zug von der Zigarette. Dann wichste ich wieder weiter und probierte das zweite mal das Kondom auf mein Schwanz zu ziehen. Es ging aber wieder nicht, ich nahm es wieder von der Eichel ab, weil ich fast platzte vor Geilheit. Dann viel ich auf die Knie und spritzte ins Gras. Ich dachte die ganze Aufgabe über an Herrin Samantha was ich sowieso immer mache. Ich machte ein Bild  von meinem Sperma im Gras und leckte es nachher auf. Weil Sperma kommt dorthin wo es herkommt.

Viele liebe Grüsse von Zofe Svetlana

Wichsverbot

Sehr verehrte Herrin Samantha,

ich möchte untertänigst um Entschuldigung bitten, das ich solche Gedanken bei dem Video hatte als ich es mir angesehen habe. Ich verehre Sie so sehr.

Als ich diese Aufgabe las, habe ich gleich einen Steifen bekommen. Denn ich habe dieses Video „Schluss mit Wichsen – Jetzt bin ich mal dran“ mir einige Tage zuvor schon runtergeladen und angeschaut. Es ist mir jetzt richtig schwer gefallen nicht  zu wichsen, noch bevor ich mir das Video nochmals angesehen habe.

Sie sehen so atemberaubend schön in diesen Dessous  aus, dass mir das Herz bis zum Hals schlug.

Meine Gedanken spielten bei Ihren Anblick verrückt und die Versuchung zu wichsen war sehr groß. Jeder Lover von Ihnen darf sich glücklich schätzen Ihre Göttliche Muschi ficken zu dürfen. Ich wäre auch so gerne Ihr Vibrator oder leck Sklave. Ich möchte auch das Sperma aus Ihnen rauslecken.  Oh Gott dieser Gedanke treibt mich fast in den Wahnsinn. Mein Schwanz war kurz vorm platzen, aber ich habe ihn nicht angefasst, denn ich habe keusch zu bleiben. Jetzt ist es noch viel schlimmer als vorher. Nun denke ich nicht nur unentwegt an Sie verehrte Herrin Samantha, jetzt lauf ich auch noch mit einer Dauerlatte rum.

Kommentar von Herrin Samantha: Durchaus nachvollziehbar, dass du so schnell zur Dauerlatte neigst. Dein Kopf ist ja schließlich bereits gefickt… *fg*

Versaute riskante Sklavenaufgabe

Hallo Herrin Samantha,

gestern habe ich meine letzte Aufgabe ausgeführt und ich habe jetzt noch weiche Knie wenn ich dran denke :-)

Ich habe mir schon im vorraus viele Gedanken gemacht wo, am besten, ich die Aufgabe ausführen kann, denn es bestand ja schon ein relativ hohes Risiko erwischt zu werden. Aus diesem Grund wollte ich nicht an den Platz an dem ich die letzten beiden Outdoor Aufgaben ausgeführt habe. Ich hatte mir fest vorgenommen die Aufgabe am Montag zu machen, denn da hatte ich genügend Zeit dazu. Ich dachte mir, da es ja lange hell bleibt geh ich lieber erst am abend weil da weniger los sein wird.

Ich habe mich dann also Zuhause in Schale geworfen und mir was schön bitchiges angezogen 😉 Danach habe ich mir meinen kleinen pinken Plug eingeführt und die Vibration auf Medium gestellt, wie Sie es verlangten. Nachdem ich dann daheim die Beweisbilder gemacht habe, hab ich mir was normales drüber gezogen und bin ins Auto. Ich hatte mir einen guten Platz ins Auge gefasst aber als ich dann auf dem Weg dorthin war musste ich leider feststellen, dass doch noch sehr sehr viele Leute unterwegs waren und spazieren waren. Also fiel der Platz leider aus :-( Ich musste mir also schnell was anderes überlegen. Wie schon bei der letzten Outdoor Aufgabe bin ich mehr oder weniger planlos durch die Gegend gefahren und hab ausschau nach einem guten Ort gehalten. Doch diesmal war das fahren ganz anders als das letzte mal, denn in meinem Arsch vibrierte es ja schließlich weiter 😀 Nach ca einer halben Stunde, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, fuhr ich dann auf einer Landstraße und entdeckte an der Seite ein ziemlich dichtes Gebüsch wo man auch mit dem Auto hinkommt. Ich dachte mir, jetzt oder nie, da es auch schon anfing langsam zu dämmern. Ich fuhr also auf den Feldweg zu den Büschen und parkte dort mein Auto dazwischen. Es war schon eine ziemlich abgelegene Stelle obwohl ich nur ca 20 Meter von der relativ gut befahrenen Straße entfernt war. Ich war ganz nervös, hatte weiche Knie, Angst dass doch jemand vorbeikommt usw. trotz all dem war ich schon ziemlich erregt. Ich zog mir dann schnell die Jacke, Schuhe und meine Hose aus und schlüpfte wieder ganz in mein Bitchoutfit. Ich öffnete die Autotür und stieg aus. MIr gingen alle möglichen Szenarien durch den Kopf aber meine Geilheit und vor allem mein Wunsch Sie wieder glücklich zu machen, nachdem ich zuletzt etwas nachlässig war, ließ mich das alles vergessen und half mir über meinen Schatten zu springen. Zuerst machte ich dann die Fotos von mir im Outfit und mit dem Plug. Danach schaltete ich die Vibration meines Plugs auf Maximum und fing an zu wichsen. Ich war so geil das ich wahrschienlich direkt hätte spritzen können. Ich hielt mich aber natürlich zurück und holte stattdessen den großen Naturvibrator aus dem Auto und begann ihn wie eine kleine geile Bitch zu blasen. Ich hörte immer wieder Autos näher kommen was mich zusätzlich erregte. Ich wichste nun also und war gleichzeitig am blasen, das alles Outdoor und komplett im Bitchoutfit… was für ein geiler Gedanke 😀 Ich kam meinem Orgasmus immer näher und machte mich dann fürs Finale bereit :-) Ich hielt den Naturvibrator direkt unter meinen Schwanz und wichste bis ich merkte dass ich es nicht mehr zurückhalten kann. Dann hörte ich auf zu wichsen um mein Sperma ein bisschen besser kontrollieren zu können. Ich ließ dann meine ganze Bitchsahne auf den Vibrator laufen und gab mir richtig Mühe dass nichts daneben geht. Dann fing ich genüßlich an meine ganze Sahne abzulecken und den Vibrator nochmal zu blasen und ihn sauber zu machen :-) Nachdem es geschehen war setzte ich mich wieder ins Auto, zog mich um und fuhr nach Hause.

Was für ein geiles Erlebnis :-) Einfach wahnsinn zu was Sie mich alles bringen!

Ich hoffe sehr dass Sie mit dem Bericht und der Ausführung zufrieden sind!

Liebe Grüße Chrissy

Toilettensklave

Sehr verehrte Herrin Samantha,

Diese Aufgabe zu erfüllen hat mir gezeigt was ich werden möchte, Ihr Klomaul.

Vor Aufregung konnte ich nicht richtig schlafen und bin so ca. gegen 3 Uhr aufgewacht und habe begonnen die Aufgaben zu erfüllen. In das Glas zu pinkeln war noch leicht. Aber in das volle Glas zu spritzen, ging nicht so schnell. Erst als ich an Sie verehrte Herrin gedacht habe, hat es geklappt. Das Sperma sah wie eine Wolke im NS aus. Jetzt fing mein Herz schneller an zu schlagen, denn mein warmen morgen NS und mit Sperma hab ich noch nie getrunken.

Es gab kein zurück mehr, ihr Klomaul trank das Glas leer. Es roch ein wenig und schmeckte sehr salzig. Vom Sperma habe ich nichts gemerkt. Ich wunderte mich das ich mich geekelt habe das Glas auszutrinken. Es hat mich sogar glücklich gemacht einen weiteren schritt zum Toilettensklaven gegangen zu sein. Ich verehre Sie Herrin Samantha. Und wünsche mir nichts sehnlicher als von Ihnen zur lebenden Toilette gemacht zu werden, werte Herrin Samantha

Werde mein Sklave!