Toilettensklaven Erziehung

Realdate mit Strolchi

Ich stehe jetzt in der Warteschlange an der Flughafenkontrolle und bin gleich als nächster dran, meine ganzen Sachen wie Rucksack, Jacke, Gürtel usw. in die Plastikkiste zu legen, damit diese gescannt werden können. Jetzt bin ich dran, ein wenig mulmig und peinlich ist es mir schon, als ich direkt vor der Zollbeamtin mein Halsband abmache und es auch zu den anderen Sachen in die Kiste lege. Sie sieht mich mit großen Augen und erstaunten Gesichtsausdruck an, sagt aber nichts. Ich dagegen bin rot angelaufen, auch wenn ich das Halsband schon einige Monate trage. Auf der anderen Seite nehme ich meine Sachen aus der Kiste und lege mir das Halsband mit zitternden Händen wieder an, da mir noch nie jemand dabei zugesehen hat. Das Halsband zu tragen macht mich unglaublich Stolz und glücklich da es zeigt, wessen Sklave ich bin. Die gleichen erstaunten Blicke der Zollbeamten auf dieser Seite. Ich glaube ich bin gerade etwas rot vor Scham geworden. Im Dutyfreeshop sehe ich einen Bären den ich meiner Herrin Samantha mitbringen möchte.

Ich fliege nach Zürich, um dort eine Fetischparty mit Herrin Samantha zu besuchen. Es ist mein allererstes Realdate überhaupt. Ich habe mit Herrin Samantha in den vorangegangenen Chats einige Einzelheiten über den Ablauf auf der Party gesprochen und wie ich mich zum Beispiel zu verhalten habe wenn ich angesprochen werde. Ich bin sehr, sehr aufgeregt aber auch unheimlich neugierig. Mein Puls schlägt bestimmt doppelt so schnell und ich kann ihn an meiner Kehle fühlen und in meinen Ohren hören.

Beim Einsteigen in den Flieger konnten die schon sitzenden Fluggäste mein Halsband und den Anhänger sehen auf dem „ICH GEHÖRE HERRIN SAMANTHA“ steht. Dieses ist für mich ungewohnt und mir wird auf einmal sehr warm, da mich wirklich alle ansehen.

In Zürich am Gepäckband stehend, warte ich auf meinen Koffer der recht spät, so wie ich finde, raus kommt. Ich nehme den Koffer vom Band und gehe den anderen Richtung Ausgang hinterher. Kurz vor der Tür zum Ausgang baut sich auf einmal ein Zollbeamter vor mir auf und bittet mich Ihm in den Nebenraum zu folgen. Es kommt mir vor, als ob alles in Zeitlupe ablaufen würde und ich bekomme Schweißnasse Hände. „Bitte stellen Sie Ihren Koffer hier auf den Tisch und öffnen Sie diesen“ höre ich den Beamten sagen. Wie in Trance öffne ich den Koffer und der Beamte fängt an die erste Tüte rauszuholen und hinein zusehen. Ich laufe rot wie eine Bombe an, denn in den Tüten sind meine Latexsachen für die Fetischparty. Jetzt öffnet er die zweite und stockt, mir stockt auch der Atem und ich japse nach Luft, so peinlich ist mir das. Denn in dieser Tüte sind meine Gummiwindelhosen. Am liebsten würde ich jetzt vor Scham im Erdboden versinken, es ist mir sichtlich unangenehm. Aber das durchsuchen nimmt noch kein Ende, denn ganz unten sind die vielen Windeln die ich über das Wochenende brauchen werde. Zum Glück ist der Zöllner ziemlich cool, er stellt keine Fragen wozu ich das alles brauche. Den Rucksack brauche ich nicht mehr zu öffnen, da ich dem Beamten glaubhaft vesichere das in dem Rucksack das gleiche drinnen sei, wie in dem Koffer. Weitere Fragen stellte mir der Zollbeamte nicht und ich darf gehen. Dieses Erlebnis möchte ich auf dem Rückflug nicht noch einmal durchmachen müssen.

Draußen wartet bereits der Shuttlebus zum Hotel und steige auch gleich ein. An der Rezeption checke ich ein und kann auch gleich auf das Zimmer gehen. „Schnell hinein in den Aufzug und in den dritten Stock hoch“ denke ich mir, denn auch die Dame an der Rezeption schaut auf mein Halsband, sagt aber nichts. Ich fahre hoch und schließe mit der Karte das Zimmer auf. Uiih entfährt es mir, dass Zimmer ist aber groß. So etwas bin ich von meinen Geschäftsreisen nicht gewohnt.

Ich sehe auf meine Uhr, noch ein paar Stunden Zeit bis zur Fetischparty. Noch habe ich ja genügend Zeit und beschließe mir den Ort wo die Party stattfinden wird, einmal anzusehen. Noch bevor ich die Tür hinter mir zuziehen kann, klingelt mein Handy. Weiterlesen

10.-Aufgabe

„Outdoor Sklaven – Wichsaufgabe“

Dieses Video durfte ich als erstes ansehen, nach sechs Tagen Keuschheit sollte nun die Erlösung kommen. Aber das Video hatte es in sich. Es sollte „draußen“ stattfinden und mit den Anweisungen aus dem Video. Eier und Schwanz abbinden, Klammern an die Eier und als Beweis das man auch abgespritzt hat sollte dieses auf z.B. ein Blatt passieren. Aber Herrin Samantha hat sich noch mehr ausgedacht. Zusätzlich „durfte“ ich noch aus Ihrer Liste 3 weitere Möglichkeiten aussuchen um sie mit einzubauen.

Als erstes hieß es also ein Ort zu finden wo nicht allzu viele Leute vorbeikommen. Ich habe mir am Stadtrand einen kleinen Park ausgesucht wo Herrchen und Frauchen ihre Hunde ausführen. Also als erstes nackt ausziehen, den Schwanz und die Eier abbinden. Die hab ich einzeln abgebunden, anschließend kamen die Klammern an die Eier welches mir sehr wehgetan hat. Als nächstes habe ich noch zwei Klammern an die Brustwarzen geklemmt was noch mehr wehtat. Es war aber auch sehr geil. Als Zusatz benutze ich einen Dildo den ich in meine enge Analfotze steckte. Es war das erste mal das ich mir einen Dildo in meine Analfotze gesteckt habe – ich entjungferte mich. Das hat am Anfang fürchterlich wehgetan, aber auch das war super geil, einen Schwanz in sich zu spüren. Da machte das wichsen gleich doppelt Spaß.

Ich war so erregt, aber ich konnte noch nicht abspritzen, es ging einfach noch nicht. Denn draußen in der Öffentlichkeit so nackt mit abgebundenen Eiern und Schwanz Klammern an den Nippeln und Dildo in der Analfotze wollte es einfach nicht klappen mit dem abspritzen. Und weil es noch nicht reichte habe ich auch noch in ein Glas gepinkelt um es anschließend mit dem Sperma auszutrinken. Zum Glück habe ich mir vorher ein Blatt zurecht gelegt auf dem ich abspritzen kann wenn es mir kommt.

Ich habe bestimmt zehn Minuten gewichst bis es endlich hochkam und ich auf das Blatt abspritzen konnte. Die ganze Zeit wanderte mein Blick nach links und rechts ob nicht doch jemand mit seinem Hund vorbei kommt. Es war eine richtige Erlösung für mich auf das Blatt zu wichsen zu können. Schnell das Sperma vom Blatt in das Glas laufen lassen damit ich es austrinken konnte. Ich liebe es Natursekt und Sperma zu trinken es ist für mich richtig geil. Anschließend die Klammern von den Brustwarzen abnehmen. Aua, das tut ja richtig weh! Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Klammern von den Eiern hab ich komischerweise beim Abnehmen nicht gespürt. Und das Band beim Abnehmen war richtig leicht im Vergleich zu den Klammern von den Brustwarzen. Zuletzt den Dildo rausgezogen und saubergeleckt. Noch etwas was mich geil macht. Zum Schluss schnell wieder anziehen und aufatmen.

Was für eine Erleichterung für mich, alles heil überstanden zu haben.

Toilettensklave

Sehr verehrte Herrin Samantha,

Diese Aufgabe zu erfüllen hat mir gezeigt was ich werden möchte, Ihr Klomaul.

Vor Aufregung konnte ich nicht richtig schlafen und bin so ca. gegen 3 Uhr aufgewacht und habe begonnen die Aufgaben zu erfüllen. In das Glas zu pinkeln war noch leicht. Aber in das volle Glas zu spritzen, ging nicht so schnell. Erst als ich an Sie verehrte Herrin gedacht habe, hat es geklappt. Das Sperma sah wie eine Wolke im NS aus. Jetzt fing mein Herz schneller an zu schlagen, denn mein warmen morgen NS und mit Sperma hab ich noch nie getrunken.

Es gab kein zurück mehr, ihr Klomaul trank das Glas leer. Es roch ein wenig und schmeckte sehr salzig. Vom Sperma habe ich nichts gemerkt. Ich wunderte mich das ich mich geekelt habe das Glas auszutrinken. Es hat mich sogar glücklich gemacht einen weiteren schritt zum Toilettensklaven gegangen zu sein. Ich verehre Sie Herrin Samantha. Und wünsche mir nichts sehnlicher als von Ihnen zur lebenden Toilette gemacht zu werden, werte Herrin Samantha

Werde mein Sklave!