Die erhabene Göttin, die hier von allen zu recht verehrt wird, hat mir im Rahmen ihres Eignungstests eine Aufgabe gestellt, bei deren Erfüllung ich betrüblicherweise versagt habe.

Sie war mit hohem turnerischen Engagement verbunden und ich habe bereits bei der Aufgabenstellung Zweifel an meiner Eignung geäußert. Aber Herrin Samantha – sie möge lange leben und das in Glück und Zufriedenheit – beharrte auf der Ausführung. Also machte ich mich an’s Werk – und versagte. Es ging dabei darum, bestimmte, zeitweise hervorragende Teile meiner Unterleibsregion so nahe wie möglich an meinen Kopf heranzuführen.

Klingt einfach und auch irgendwie verspielt und liebenswert. Hat allerdings in meinem reifen Alter mehr zu Rückenschmerzen geführt. Und zu der als tief deprimierend empfundenen Erfahrung, dass meine Jugend denn doch schon ein paar Tage vorbei ist.

Nicht einmal Böswillige können mir nachsagen, ich hätte es nicht versucht. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen habe ich mir ausführlich Zeit für diese interessante Aufgabe genommen – nur um mir mein Scheitern umso herber und demütigender eingestehen zu müssen. Ein kleiner Ausschnitt dieser Bemühungen ist auf Video dokumentiert und wird – so die unvergleichliche Göttin dies zulässt – hier zu Beweiszwecken angeführt.
Wenn nicht, dann nicht und mir bleiben dann nur sehr tiefe Seufzer.