stiefelherrin

Um 18 Uhr durfte ich wieder auf das Zimmer der Herrinnen kommen. Wir bestellten uns etwas zu essen, aßen zusammen und sprachen ein bisschen miteinander. Danach ging ich wieder auf mein Zimmer und bereitete mich für die Party vor. Um 21 Uhr ging ich dann erneut auf Herrin Samantha`s Zimmer und ich durfte mit den Herrinnen zusammen anstoßen. Ich schenkte Herrin Samantha einen Moet Champagner.

Ich musste Herrin Samantha die Stiefel mit der Zunge reinigen. Zusätzlich bekam ich einen Schuhschwamm dazu, um die Stiefel auf Hochglanz zu polieren. Das war ein wenig demütigend, denn Herrin Samantha ist nicht leicht zufrieden zu stellen und sieht jeden Fleck, aber auch das tat ich gerne für Sie.

Als wir fertig waren, gingen wir zur Rezeption und bestellten ein Taxi, um ins Catonium zu fahren. Im Catonium angekommen habe ich mich sofort in der Umkleide umgezogen, da hat mir zuerst eine Frau geholfen den BH zu schließen. Danach kam Herrin Samantha in die Umkleide, half mir beim Anziehen und beim Schminken. Sie legte mir ein Halsband mit der Aufschrift Zofe um, das ich vorher kaufen durfte und befestigte eine Leine daran.

Dann zog mich Mistress Samantha an der Leine durch den Club. Es war demütigend und geil für mich, angeleint der Herrin zu folgen. Später zog sie mich auf die Tanzfläche und befahl mir zu tanzen. Ich tanzte ziemlich lange. Herrin Samantha half mir, meine Hüfte richtig zu bewegen, damit ich besser tanzen kann.

Dann gingen wir wieder weiter. Im unteren Stock wurde jemand gespankt und jemand mit Bondage verschnürt. Wir gingen dann an die Bar und ich bezahlte die Drinks für Herrin Samantha und Herrin Anna Lena.

Als es dann kurz vor 12 Uhr war, gingen wir raus, um uns das Feuerwerk anzusehen. Dort waren viele Leute und es war lustig. Um 12 Uhr knallte es dann ordentlich und ich durfte mit den Herrinnen anstoßen. Danach musste ich mich hinknien. Ich bekam einen Dominakuss von Herrin Samantha zum neuen Jahr.

Dann gingen wir wieder rein. Erneut auf der Tanzfläche hat Herrin Samantha mit Herrin Anna Lena getanzt und mich geteast. Ich durfte hinter ihr tanzen und sie zog mehrmals an meiner Leine. Danach gingen wir wieder an die Bar, um etwas zu trinken. Herrin Samantha zog ihr Höschen aus, um mich zu ärgern. Sie hielt es mir unter die Nase und sagte, dass ich riechen soll, was ich niemals haben werde. Sie spielte an sich und steckte mir ihren Finger mit ihrem göttlichen Saft in den Mund zum Ablecken. Sie stieß ihn kräftig in meinen Mund und sagte zu mir, dass ich den Finger blasen soll, wie eine Hure. Das war sehr erniedrigend und geil. Sie kontrollierte dazwischen immer wieder meinen Schwanz im KG und teaste ihn mit ihren langen Fingernägeln.

Danach gingen die Herrinnen auf Toilette. Ich wartete und wurde dann reingeholt. Eine weitere Herrin war dort und schaute mich an. Sie unterhielten sich. Ein Mann war auch dort. Später haben mich die Herrinnen auch in einen Käfig gesperrt und als Herrin Samantha die Türe öffnete gab Sie mir einen Domina Kuss, weil ich so brav war. Als wir zur Bar gehen wollten, kam der Mann von der Toilette und fragte Herrin Samantha ob er mich mitnehmen darf. Sie gab ihm die Leine, er zog mich an der Leine in den Raucherbereich und fragte mich, was ich für Alkohol trinken darf. Ich sagte ein Bier. Er bestellte mir ein Bier und zwei Jägermeister und sagte dass ich es bei Ihm nicht so schön haben würde. Dann sagte er ich solle keinen Mist bauen. Herrin Samantha und Herrin Anna Lena kamen dann auch dazu. Die drei machten sich über mich lustig und demütigten mich. Als der Mann sagte, dass er mich übers Knie legen würde, antwortete ich ihm, dass ich nur Herrin Samantha diene. Die drei tranken noch ein wenig zusammen und unterhielten sich.

Da Herrin Samanthas Stiefel wieder dreckig waren, musste ich vor allen Menschen im Raucherbereich ihre Stiefel sauberlecken. Das war sehr demütigend, da nicht nur Herrin Samantha über mich lachte, sondern auch andere Personen, die dabei zusahen. Herrin Samantha sagte, dass ich das ordentlich machen soll und hielt mir ihre Stiefel hin. Danach musste ich auch Herrin Anna Lenas Stiefel sauber lecken.

Über den Rest darf ich nicht schreiben, da es zu intim ist.

Bald war es dann Morgen und wir fuhren mit dem Taxi nach Hause. Die Herrinnen zogen mich die ganze Nacht an meiner Leine durch das Catonium.

Werde mein Sklave!