Erster Toilettensklavendienst

Sehr geehrte und geliebte Herrin Samantha,

soeben habe ich zum ersten mal meinen Toilettensklavendienst erledigt, meine Gedanken haben sich dabei nur um Sie gedreht, wie sehr ich mich freue diese Aufgabe für Sie zu erledigen.

Da ich seit langen schon davon geträumt habe zu einer lebenden Damentoilette erzogen und ausgebildet zu werden, aber dennoch nie wirklich getraut habe es doch zu machen. Es hat immer der letzte wirkliche Wille gefehlt, es doch zu tun um meinem Traum wahr werden zu lassen. Aber ich bin froh mich jetzt doch dazu entschlossen zu haben mich unter Ihre Kontrolle zugegeben,um das zu werden, was ich eigentlich auch bin und auch sein möchte, ein Toilettsklave.

So, jetzt aber zum eigentlich Bericht, es tut mir Leid das ich etwas abgeschweift bin, aber ich wollte es loswerden, da es mir doch auf dem Herzen lag. Ich habe erstmal begonnen die Toilette zu fotografieren damit man den vorher und nachher Effekt sieht, ganz so wie meine geliebte Herrin Samantha es wünscht. Nachdem ich alles fotografiert habe, begann ich den Klodeckel abzulecken, der auch sehr schnell sauber war. Weiter zur Klobrille, da waren dann ganz leichte Spuren Dreck zu erkennen und sofort begann ich mit meiner Zunge alles schön sauber zu lecken. Innerlich dachte ich schon, das ist dann doch nicht so eklig wie anfangs gedacht.

Die Klobrille hochgeklappt und da war es dann doch etwas unsauberer als erwartet und da habe ich dann doch gedacht, ohje unter der Brille sind doch einige Urinspritzer, die Schüssel ist zwar jetzt nicht die dreckigste, aber doch hatte ich wohl mit der Klobürste beim letzten Toilettengang nicht alles entfernt. Und ich muss zugeben, in mir sind Zweifel hochgekommen. Schaff ich das, soll ich doch lieber abbrechen weil ich es alles nur in meinen Gedanken kann und nicht Real……….

Aber dann habe ich mir vorgestellt, das Sie, meine geliebte Herrin anwesend sind und mich beschimpfen, das ich nicht einmal fähig bin mit meiner schlabber Zunge ein Klo zu reinigen und das Sie sehr enttäuscht von mir sind. Das gab mir dann die Kraft und den Mut doch weiter zumachen. Ich leckte fleißig die Unterseite der Klobrille und und widmete mich dann der Schüssel.

Als erstes leckte ich den Rand und oben drauf wobei ich immer den leicht salzigen Geschmack des getrockneten Urins auf der Zunge hatte. Dann steckte ich meinen Kopf ganz in die Schüssel und ich nahm mir vor, egal was passiert ich werde diese Schüssel blitzblank lecken, ganz egal wie eklig es sein mag. Ich unterbrach nur teilweise meine Aufgabe, aber nur um ein Foto als Beweis zu schießen, damit meine Herrin auch sieht wie ernst es mir ist.

Als ich fertig war, begutachtete ich erstmal das was ich getan habe und habe dann noch da und dort nochmals nachgeleckt, nicht das meine Herrin unzufrieden mit mir ist. Natürlich werde ich diese Aufgabe noch öfters wiederholen, damit ich noch besser darin werde Toiletten mit meiner Zunge zureinigen.

Mit devoten Grüßen,
Ihre Damentoilette_Martin